21 | Warum dein Preis sich wie ein Striptease anfühlt
Shownotes
**Gehaltsverhandlung, Preise nennen, den eigenen Wert kommunizieren - für viele Frauen fühlt sich das an wie Striptease bei Minusgraden. **
Du kennst deine Qualifikation, deine Erfahrung, deinen Marktwert. Aber im entscheidenden Moment übernimmt der Rabatt-Reflex: Du nennst weniger, als du wert bist. Nicht weil du es nicht besser weisst - sondern weil dir jahrelang beigebracht wurde, dass Bescheidenheit eine Tugend ist.
In dieser Folge geht es um Selbstwert und Geld - und warum beides so eng zusammenhängt. Du hörst die Geschichte von Laura, einer erfolgreichen Unternehmensberaterin, die nach dem Ausstieg aus der Corporate-Welt in meinem Coaching merkte: Die innere Kritikerin und das Impostor-Syndrom sabotierten ihren Tagessatz - obwohl sie fachlich längst auf Augenhöhe war. Und ich zeige dir, was auf der anderen Seite des Tisches passiert, wenn eine Frau ihren Preis nicht selbstbewusst nennt.
Folgende Themen erwarten dich:
- Warum Frauen sich unter Wert verkaufen – und was der Gender Pay Gap damit zu tun hat
- Wie Corporate-Prägung, Impostor-Syndrom und die innere Kritikerin deinen Preis sabotieren
- Was auf der anderen Seite des Verhandlungstisches wirklich passiert, wenn du deinen Preis zu leise nennst
- Konkrete Formulierungen und Strategien für Gehaltsverhandlung, Honorargestaltung und Preiserhöhung
- Den Spiegel-Satz: eine kleine Übung, mit der sich dein Preis anfühlt wie ein Fakt – nicht wie eine Entschuldigung
Eine Folge für selbstständige Frauen, Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen, die aufhören wollen, sich unter Wert zu verkaufen. Für alle, die wissen: Themen wie Sichtbarkeit, souveränes Auftreten und klare Kommunikation hören nicht beim Preis auf – da fangen sie erst richtig an.
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