20 | Als Expertin rein – als Praktikantin raus
Shownotes
Alles fängt an mit einer Frau, die im Job alles richtig macht. Vorbereitet. Sachlich. Fair. Und trotzdem jedes Mal kleiner aus dem Raum geht, als sie reingegangen ist.
Nicht wegen dem, was gesagt wird. Sondern wegen dem, was nicht gesagt wird. Ein Augenrollen. Ein Seufzen. Ein demonstratives Zurücklehnen. Gerade laut genug, dass du es spürst. Gerade leise genug, dass du es nicht ansprechen kannst.
In der Körpersprache-Forschung nennt man das nonverbale Ausgrenzung – Dominanzsignale, die unter dem Radar fliegen. Und sie wirken, weil dein Nervensystem soziale Ablehnung als Gefahr liest. Nicht als Meinung. Als Bedrohung.
Aber diese Folge von „Als Expertin rein – als Praktikantin raus" bleibt nicht bei der Analyse stehen. Sie geht dahin, wo es wirklich wehtut - in den Moment, in dem Selbstzweifel im Beruf entstehen. Nicht weil du zu wenig kannst. Sondern weil der Raum dir etwas anderes erzählt:
- warum deine beste Strategie – sachlich bleiben, Ball flach halten - genau das ist, was dich im Meeting unsichtbar macht
- wie ein einziger Kollege mit seiner Körpersprache deine Souveränität im Job untergraben kann, ohne ein Wort zu sagen
- und drei konkrete Werkzeuge, mit denen du dir deinen Platz im Raum zurückholst – ohne lauter zu werden
Ich zeige dir, wie du als Frau im Business nonverbale Angriffe erkennst, benennst und aushebeln kannst. Und ruhig sichtbar wirst, ohne dich zu verbiegen.
Wenn du genug davon hast, dich nach Meetings zu fragen, was mit dir nicht stimmt – statt den Raum zu hinterfragen, der dir nicht zugehört hat. Damit du nach dem nächsten Meeting nicht mehr denkst: Was stimmt nicht mit mir – sondern: Ich bin noch nicht fertig.
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